Eingangs wanderten vier Kerzen aus verschiedenen Richtung zum Adventkranz um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.
Die überbuchten Zimmer der Wirten, Hirten die ihre Schafe nicht ganz unter Kontrolle hatten, sowie navigationslose Könige ließ Allen das ein oder andere Schmunzeln über die Lippen kommen.
Die mit Koffer angerückten Fürbittenkinder baten für all jene die einsam, überarbeitet, mutlos oder gar hasserfüllt sind.
Doch eines wurde in all dem Trubel klar:
"Und mitten im ganzen Chaos kam das Wunder der Liebe in die Welt - klein, unscheinbar, in einer Krippe. Vielleicht ist Weihnachten ja genau das: Gott kommt nicht, wenn alles perfekt läuft, sondern mitten in unser Chaos. Ob Streit, Hektik oder vergessene Geschenke - Gott findet seinen Weg zu uns, genau da, wo wir stehen."